Zitate
Man sollte sich darüber wundern, dass man sich überhaupt noch wundern kann.
- François de La Rochefoucauld
Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.
- Heinrich Nordhoff
Manche Leute können keiner Fliege etwas zu leide tun, weil sie nicht im Stande sind, eine zu fangen.
- Helmut Qualtinger
Manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum Vereinfachen, manche zum Komplizieren.
- Erich Kästner
Manche Menschen drücken nur deshalb ein Auge zu, um besser zielen zu können.
- Billy Wilder
Manche Menschen würden eher sterben als nachdenken. Und sie tun es auch.
- Bertrand Russell
Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen.
- Vincent van Gogh
Marketing ist die Kunst, Geld zu verlangen (das keiner hat) mit Argumenten (die es net gibt) für ein Produkt (das niemand will) auf einem Markt (den keiner kennt).
- Erwin Pelzig
Mehr als das Gold hat das Blei die Welt verändert, und mehr als das Blei in der Flinte jenes im Setzkasten der Drucker.
- Georg Christoph Lichtenberg
Melancholie ist das Vergnügen traurig zu sein.
- Victor Hugo
Menschen und Völker handeln erst vernünftig, wenn alle anderen Möglichkeiten erschöpft sind.
- Abba Solomon Eban
Militärische Intelligenz ist ein Widerspruch in sich.
- Groucho Marx
Mit den Menschen ist es wie mit den Autos: Laster sind schwer zu bremsen.
- Heinz Erhardt
Mit leerem Kopf nickt es sich leichter.
- Zarko Petan
Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht.
- François de La Rochefoucauld
Moralisten sind Menschen, die sich dort kratzen, wo es andere juckt.
- Samuel Beckett
Mögen wir noch so viele gute Eigenschaften haben, die Welt achtet vor allem auf unsere schlechten.
- Jean Molière
Mut ist der Preis, den das Leben verlangt, wenn es Frieden mit dir schließen soll.
- Amelia Earhart
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
- Arthur Schopenhauer
Neun Zehntel der Weisheit bestehen darin, zum richtigen Zeitpunkt weise zu sein.
- Theodore Roosevelt